Wie stellt man das Ende eines Jahres fotografisch dar? Da ist zum einen die veränderte Natur, zum Beispiel Schnee oder Frost, aber die können auch zum Beginn eines Jahres erscheinen. Weihnachtliche Motive sind da naheliegender, aber auch Elemente innerhalb eines Fotos, die man mit Weihnachten oder Sylvester verbindet. Und dann natürlich der Kalender, der das ablaufende Jahr darstellt.
Titelfoto © André Mienert
Kategorie: Fotowettbewerb
Monatlicher Wettbewerb des Fotoclubs
Morgendlicher Blick aus dem Fenster
Fotografie als Hobby ist nicht immer einfach. Häufig fehlt die Zeit, manchmal auch die Motivation, die Kamera ist nicht bereit, und das Wetter passt meist auch nicht.
Warum dann nicht mal gleich nach dem Aufstehen das Fenster öffnen, die frische Luft atmen und ein Foto machen. Vielleicht nicht immer ein Ausstellungsfoto, aber häufig genug eine Überraschung, was Licht, Gestaltung und vermeintlich Vertrautes angeht.
Titelfoto © Andreas Schultz
Ganz schön mutig
Eine Eigenschaft wie "Mut" darzustellen, ist nicht so einfach. Der Übergang zu Leichtsinn oder Gedankenlosigkeit ist da fließend. Sich in einen Tigerkäfig zu trauen, dazu gehört schon Mut und Konzentration, auch wenn dies zum täglichen Beruf gehört. Konzentriert ist auch der Blick des Tigers.
Titelfoto © Karin Gutzmann
Technologie versus Natur
Der Kontrast zwischen Technologie und Natur ist ein dankbares Thema in der Fotografie. Auch wenn bei dem Thema häufig die negative Einwirkung von Technik bzw. Technikeinsatz dargestellt wird, kann das Thema aber auch wie in diesem Bild ästhetisch umgesetzt werden, denn hier ist die Technik ein optisch attraktives Element in der recht tristen Landschaft.
Titelfoto © Olaf Huhn
Negativer Raum
In der Fotografie wird oft die Bedeutung des Motivs betont. Doch ebenso wichtig - wenn nicht sogar wichtiger - kann der Raum sein, der das Motiv umgibt – der sogenannte negative Raum.
Negativer Raum ist der Bereich in einem Foto, der das wesentliche Motiv umgibt und das Hauptmotiv hervorhebt. Er ist nicht einfach nur "leerer" Platz, sondern ein aktives Gestaltungselement, das Tiefe, Fokus und eine klare Botschaft erzeugen kann.
Was macht negativen Raum so wichtig:
- Negativer Raum zieht das Auge des Betrachters auf das Hauptmotiv. Durch das Entfernen von Ablenkungen wird das Motiv zum unangefochtenen Zentrum des Bildes.
- Große Mengen an negativem Raum können Gefühle von Ruhe, Weite, Einsamkeit oder auch Minimalismus hervorrufen. Er kann eine meditative oder nachdenkliche Stimmung erzeugen.
- Er hilft, das Bild übersichtlich zu halten und die Komposition zu vereinfachen, was die Botschaft des Fotos stärkt.
- Negativer Raum schafft ein visuelles Gleichgewicht im Bild. Er kann helfen, das Gewicht des Hauptmotivs auszugleichen.
Titelfoto © Andreas Schultz